Geschenke für Kinder

„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.“ (Dante Alighieri)

Und was möchte man natürlich mit Geschenken bei Kindern erreichen? Strahlend, leuchtende Kulleraugen. Man möchte meinen, Kinder sind die, die am Einfachsten zu beschenken sind – „die freuen sich doch noch über alles“. Oft weit gefehlt. Wir Erwachsenen sind immer dankbar und lächeln höflich um das Gegenüber nicht zu kränken. Kinder dagegen sind wunderbar ehrlich und lassen das liebevoll ausgesuchte Mitbringsel schnell unbeachtet liegen.

Da wir bekanntlich meinen die Welt besser zu verstehen als unsere kleinen Mitbürger, halten wir die Geschenke auf den langen Wunschzetteln oft für unnütz, überflüssig und durch besseres zu ersetzen.“ Ein Pullover, der 10te Fußball – die kann man ja immer gebrauchen – oder der Ken für die Barbie (wo doch eine weitere Freundin für Barbie gewünscht war) sind einfach passender, das verstehen die schon.“ Da wundert man sich über fehlende Begeisterung und sollte das nächste Mal vielleicht doch besser auf die eigentlichen Wünsche der Kleinen eingehen.

Geschenke für Kinder abstimmen

Wünsche haben die kleinen Zwerge in der Regel unbegrenzt, die im Alltag laufend genannt werden. Mit dem Pony im Garten wird es dann aber doch recht schnell schwierig. Darum sollte das passende Geschenk vorher mit den Eltern besprochen werden. Hat man sich dann doch etwas Passendes aus der Wunschliste herausgesucht, mit dem man sich einigermaßen arrangieren kann, übergibt man stolz das liebevoll verpackte Paket, um dann schnell deutlich zu merken, dass man doch glatt die falsche Farbe für das Rennauto gewählt hat.

Eine gute Idee ist, den Kindern Zeit zu schenken. Mit ihnen einen Ausflug zu planen, einen Zoobesuch, ein Besuch im Freizeitpark und auch das Kino ist zumeist beliebt. Kleine Kinder freuen sich darüber, wenn die Großen mit in ihre Welt abtauchen und sich auf das Spiel des Kindes einlassen.

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