Kinderbesteck – Das persönliche Geschenk für unsere Kleinen

So schnell schaut man oft gar nicht, da robben die Kleinen plötzlich über den Boden. Mutig vollziehen sie ihre ersten Gehversuche. Und plötzlich fangen sie an, uns mit den ersten Lauten Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen. Die Entwicklung eines Kindes ab der Geburt mitzuerleben ist immer etwas ganz Besonderes. Langsam werden sie groß. Die einzelnen Schritte und Meilensteine auf ihrem Weg behalten wir in liebevoller Erinnerung. Dazu gehört auch das erste selbstständige Essen. Wir schauen in strahlende Kinderaugen, wenn die Kleinen stolz auf sich selbst sind, weil sie endlich selbstständig wie die Erwachsenen essen können. Zu einem ganz besonderen Ereignis machen wir das, wenn wir sie mit einem individuell gravierten Kinderbesteck überraschen. Dafür eignet sich beispielsweise die Taufe oder auch die Pinkelparty.

Wie kann ein Kinderbesteck mit Gravur aussehen?

KinderbesteckDas erste Besteck halten Kinder oft ein Leben lang in Ehren. Noch wenn sie älter sind und selbst vielleicht schon Kinder haben, erinnert es sie an ihre eigene Kindheit. Eltern, die ihren Kleinen ein solches schenken, drücken damit ihre Wertschätzung aus. Es kann ganz nach dem individuellen Geschmack des Kindes gewählt werden. Erhältlich sind beispielsweise Bestecke mit bunten Motiven von lustigen Tieren bis hin zu schnellen Rennfahrern. Für die individuelle Gravur eignen sich dann beispielsweise:

  • Vorname
  • Initialen
  • Geburtsdatum

Einmal in seinem Besitz geben die Kleinen das Besteck oft gar nicht mehr aus den Händen und wollen es zu jeder Mahlzeit wieder verwenden und es beispielsweise auch beim Kindergeburtstag mit Stolz vorführen. Weil es deshalb oft gereinigt werden muss, sollte man auf hohe Qualität achten. Diese macht es zu einem langlebigen Produkt, das auch Erwachsene noch in Kindheitserinnerungen schwelgen lässt.

Ab wann können Kinder mit Besteck essen?

Mit dem passenden Besteck können Eltern ihre Kinder in der Entwicklung bestmöglich unterstützen. Es gibt spezielle Kinderlöffel ebenso wie Kinderbesteck-Sets aus Messer, Gabel, Esslöffel und Teelöffel. Wichtig ist folgendes:

  • Verletzungsgefahr vermeiden: Die Zinken der Gabel sollten abgerundet sein. Die Spitze des Messers ist bei Kinderbesteck stumpf, damit sich die Kleinen beim Schneiden nicht verletzen können.
  • Ergonomisch passend: Das Besteck muss sicher in den Händen des Kindes liegen.

Zu beachten ist allerdings: Ergonomisch geformte Messer, Löffel oder Gabeln geben die Verwendung für eine bestimmte Hand vor. Das kann das Kind beeinflussen oder manchmal sogar in der Entwicklung behindern.

  • Altersgerecht unterstützen: Für Kinder unterschiedlichen Alters eignet sich zunächst der Löffel, zu einem späteren Zeitpunkt zusätzlich Messer und Gabel:
  • Löffel: Diesen sollte man seinem Kind bereits mit Beginn der Beikost zusätzlich zum Löffel in Mamas oder Papas Hand geben. So kann man sein Kind füttern, diesem gleichzeitig aber auch erste eigene Essversuche ermöglichen. Je nach Geschick des Kindes kann dieses dann selbst Brei löffeln. Alternativ gibt man ihm etwas Brei auf den Löffel und unterstützt die korrekte Hand- sowie Armbewegung zum Mund. Mit etwa einem Jahr kann das Kind dann in der Regel selbstständig mit dem Löffel essen.
  • Messer und Gabel: Ab etwa eineinhalb Jahren kann man ihm Messer und Gabel in die Hand geben. Kinder können dann oft schon Margarine mit dem Messer auf das Brot schmieren oder weiche Lebensmittel selbstständig zerteilen. Man kann die Kleinen beispielsweise an weichem Brot oder einer Banane üben lassen.

Wichtig: Natürlich geht es nicht von Anfang an ohne Kleckern. Kinder müssen sich allerdings ausprobieren können, um lernen und selbstständig werden zu können. Hier gilt dann ganz klar die Devise: Übung macht den Meister!

Auf was sollte man als Erwachsener achten?

Jedes Kind hat sein eigenes Lerntempo, das man als Erwachsener berücksichtigen sollte. Man sollte die Kleinen daher ruhig ein wenig experimentieren lassen und ihnen die Zeit geben, die sie brauchen. Was die Regeln bei Tisch angeht, brauchen sie unsere Unterstützung. Dazu gehören beispielsweise:

  • Vor dem Essen Hände waschen.
  • Alle Familienmitglieder beginnen gemeinsam mit dem Essen.
  • Spielsachen der Kinder haben am Tisch genauso wenig zu suchen wie die Smartphones der Eltern.

Diese müssen mit dem Kind immer wieder geübt werden. Wichtig ist, dass Erwachsene die Regeln erklären, damit die Kleinen auch den Sinn dahinter nachvollziehen können. So lernen sie nach und nach, wie „richtiges Essen“ geht und freuen sich über ihre gewonnene Selbstständigkeit.